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„Da wo ich dich sehen kann“

    Jasmin Schreiber erzählt vom Femizid an Majas Mutter, vom Leben danach und von der Rettung durch Patentante Liv, eine Astrophysikerin. Ein Roman über das Echo von Gewalt, über strukturelles Versagen – und darüber, wie eine Gemeinschaft ins Wanken gerät, wenn ein Femizid alles erschüttert. Im Rahmen der Frühlingslese und Moderation von Julia Maronde. Tickets